Glossar: Begriffe im Selmo-System

Begriff
Bedeutung

Selmo

Sequence Logic Modelling – modellbasierter Steuerungsstandard

Plant

Gesamtsystem/Maschine mit HWZs und zentralen Funktionen

HWZ

Hardware-Zone – eigenständige Einheit mit Betriebsarten und Sequenzen

SEQ (Sequence)

Modellierter Ablauf eines Teilprozesses (z. B. Spannen, Schieben)

Zone

Verbindung zwischen Modell und realem Signal (Input/Output/In-Out/Mem)

Bit-Control

Matrix: Zustände (Zeilen) ↔ Zonen (Spalten) ↔ Verhalten (0, S, i)

S (Sequence Check)

Erwartete Aktion oder Rückmeldung in einem Zustand

i (Interlock)

Muss-Bedingung – bei Abweichung → Fehler + Stop

0

Keine Bedeutung in diesem Zustand

CMZ

Constantly Monitoring Zone – zustandsunabhängige Sicherheitsüberwachung

MXIC

Manual Cross Interlock – Freigabebedingung für manuelle Tasten

Parameter

Datenwerte wie Zeiten, Zähler, Positionen – als IN / OUT / INOUT

Logic Layer

Zustandsmodell: Ablaufsteuerung

System Layer

Verhaltensmodell der Zonen (Bit-Control)

Parameter Layer

Datenschnittstelle zu HMI, OPC UA, etc.

SDEA

Structured Deterministic Extended Automaton – das formale Modellkonzept

SEQ Control

HMI-Modul zur Steuerung, Diagnose und Navigation innerhalb einer SEQ

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