Testen der Steuerung und Kommunikation ohne reale Hardware.
Überprüfung der Sequenzen, Signalflüsse und Parameterverhalten.
Langfristiger Lern- und Optimierungsprozess
Nach Inbetriebnahme wird der DZ durch reale Betriebsdaten ergänzt.
So entsteht ein lernendes, datenbasiertes Modell des Prozessverhaltens.
Zielbild:
Der Digitale Zwilling nach Selmo ist zuerst eine deterministische Emulation der Hardware
und entwickelt sich mit Daten und Erfahrung zu einem mathematisch fundierten, verhaltensfähigen Prozessmodell.