Im ersten Schritt geht es um das Verstehen des Prozesses.
Der Prozess beschreibt den logischen Ablauf der Maschine – unabhängig von Technik oder Hardware.
Beispiel:
„Ein Bauteil wird eingelegt, gespannt, bearbeitet und entnommen.“
Jeder dieser Sätze ist bereits ein potenzieller Zustand im Schaltwerk:
Teil einlegen → State 1
Spannen → State 2
Bearbeiten → State 3
Entspannen → State 4
Entnehmen → State 5
Das Ergebnis dieses Schrittes ist eine logische Sequenz von Zuständen – die Grundlage für das Schaltwerk.
Jede SEQ beginnt also mit der Frage:
„Welche Zustände braucht mein Prozess?“