Kapitel 1 – Der theoretische Hintergrund

Summary: Dieses Kapitel führt in die Denkweise der Selmo-Methode ein. Es erklärt, warum die klassische SPS-Programmierung mit ihren unübersichtlichen Verknüpfungen an ihre Grenzen stößt und wie Selmo dieses Problem löst, indem es Maschinenverhalten als deterministischen endlichen Automaten (DFA) beschreibt. Der Leser versteht, dass Selmo kein Programmiersystem, sondern eine formale Sprache für Verhalten ist – jede Maschine folgt einer eindeutigen, reproduzierbaren Zustandslogik. Das Kapitel schafft das Grundlagenverständnis: Selmo denkt in Zuständen, nicht in Code.

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