PTF führt dazu, dass Maschinen nach demselben Denkschema aufgebaut werden:
Zuerst wird analysiert (Was macht die Funktion?),
dann definiert (Welche Signale sind notwendig?),
dann modelliert (Welche Zonen werden verwendet?).
Dadurch entsteht eine Standardisierung, die nicht auf Softwarebibliotheken, sondern auf Denken basiert.
Selmo zwingt den Anwender nicht, eine bestimmte Technik zu verwenden – es fordert nur, dass jede Funktion formalisierbar ist.
Wenn sie nicht formalisierbar ist, liegt das Problem nicht in Selmo, sondern in der Spezifikation.